Leidenschaft bis in die Fingerspitzen

Klettern lernen kann jeder!
Klettern ist eine Sportart mit garantierten Spaßfaktor an natürlichen Bewegungen.

 

Was bringt klettern?

Klettern trainiert nicht nur die Kraftausdauer, Maximalkraft, Körperspannung (durch die Stärkung der Rumpfmuskulatur werden Rückenprobleme vermindert), sondern auch die Koordination und das gesamte Bewegungsgefühl.  Komplexe Bewegungsabfolgen werden erlernt und um diese erfolgreich auszuführen wird ein Zusammenspiel von Gleichgewichts-, Orientierung-, Tastsinn mit Kinästetik und Motorik gefordert.

Dies alles hat es einen großen Wirkung auf die alltägliche Leistungsfähigkeit. Denn durch das Ansprechen vieler verschiedener Muskelpartien stellt das Klettern einen guten Ausgleich zu den einseitigen Alltagsbelastungen dar.

 

Eine Route lesen

In der Kletterhalle erkennt man die Routen an der jeweiligen Griff- und Trittfarbe, diese trennt die Routen in einer Linie klar von den anderen und zeigt somit den Weg an.

Der Startgriff befindet sich am Einstieg, nun verfolgt man die Farbe des Startgriffes mit allen Griffen und Tritten bis zum letzten Griff (dem Topgriff), von diesem clippt man (Seil einhängen) die Umlenkung.

Dabei sollte man sich Gedanken machen, wie man die einzelnen Griffe und Tritte verwendet und so seine Lösungsweg bereits vorab plant.

Je größer das Bewegungsrepertoire eines Kletterers ist, desto mehr Lösungsmöglichkeiten hat er für die jeweiligen Routen oder Boulder.

"Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern"
 (Wolfgang Güllich)